Praxisklinik für dentale Implantologie &
Kieferchirurgie Leitung Dr. Torsten Bettin
 05 121 - 69 41 11
Praxisklinik für dentale Implantologie & Kieferchirurgie · Leitung Dr. Torsten Bettin     05 121 - 69 41 11

Praxisklinik für dentale Implantologie & Kieferchirurgie
Leitung Dr. Torsten Bettin

Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie · Ambulante Operationen im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose
Computergestützte drei-dimensionale Implantatsetzung · DVT Diagnostikzentrum
Am Ratsbauhof 8 · 31134 Hildesheim · Telefon: 05 121 - 69 41 11

Dr. med. Torsten Bettin
Zahnärzte
in Hildesheim auf jameda

Implantat

Die heutzutage verwendeten Implantate haben in den meisten Fällen die Form einer Schraube, seltener die eines Zylinders. In Deutschland haben sich schraubenförmige Implantattypen durchgesetzt. Form, Länge und Durchmesser eines Implantates variieren je nach geplantem Einsatz und der klinischen Situation des Patienten.

Auf dem Markt sind über 100 verschiedene Implantatsysteme. Nicht jedes dieser Systeme hat die volle Praxisreife. Zu vielen Systemen fehlen klinische Studien. Auf den ersten Blick erfolgversprechende, innovative und kostengünstigere Implantatsysteme konnten sich oft auf dem Markt nicht durchsetzen.

Die Praxis hat gezeigt, dass Studien und wissenschaftliche Bewertungen bei der Auswahl eines geeigneten Implantatsystems helfen. Wir arbeiten grundsätzlich nur mit wissenschaftlich untersuchten Implantatsystemen und geben auf unsere Implantate 5 Jahre Garantie. Eine Zusage, die die gesetzlichen Regelungen (2 Jahre auf Zahnersatz) übertrifft.

 

Schraubenförmige Implantattypen für die offene oder gedeckte Einheilung des Implantates

Schraubenförmige Implantattypen für die offene oder gedeckte Einheilung des Implantates

Implantatmaterial

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln. Sie werden aus reinem bzw. hochreinem Titan, das wie körpereigenes Gewebe angenommen wird, hergestellt. Gründe für den Einsatz von Titan als bevorzugtes sind dessen spezifische Eigenschaften: mechanische Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit und Biokompatibilität.

Seit über 40 Jahren liegen fundierte, weltweite Erkenntnisse und Erfahrungen mit Titanimplantaten in der Zahnheilkunde vor. Keramik hat sich als Standartmaterial für Zahnimplantate nicht durchgesetzt. Neueste Entwicklung ist ein Material mit der Bezeichnung ROXOLID™, das sich aus Titan und Zirkonium zusammensetzt. Dieses innovative Hochleistungsmaterial soll eine deutlich verbesserte Stabilität im Vergleich zu Reintitan haben und bei begrenztem Platzangebot den Einsatz von durchmesserreduzierten Implantaten ermöglichen. Idealer Werkstoff in der Implantologie ist Titan. Hochreines Titan ist besonders gewebefreundlich und bildet mit dem Knochen einen sicheren Verbund. Zu technisch reinem Titan Grad 4 sind keine Allergien bekannt.

Das Material ROXOLID™ ist die neueste Entwicklung in der Implantologie. Roxolid® ist ein innovatives Material, das speziell für die dentale Implantologie entwickelt wurde. Seine deutlich verbesserte Stabilität und hohe mechanische Belastbarkeit ermöglichen es, Implantate mit kleinerem Durchmesser herzustellen.
Mehr als ein Implantatmaterial – Schonendere Implantologie für neue Lebensqualität

Roxolid Implantate können auch bei geringem Knochen- und begrenztem Platzangebot gewebeschonend gesetzt werden. Eventuell notwendige, knochenaufbauende Maßnahmen bleiben Patienten erspart. Für Patienten bedeutet Roxolid® ein reduziertes, chirurgisches Trauma, kürzere Behandlungszeiten und weniger postoperative Beschwerden. Dank ihrer herausragenden biologischen Eigenschaften eröffnen Roxolid® Implantate ein größeres Spektrum für weniger invasive Behandlungen.
Mehr als ein kleineres Implantat – Weniger invasive Behandlungsabläufe für erhöhten Patientenkomfort

Im Bereich der Frontzähne ist die Ästhetik ein wichtiger Aspekt. Ein neuer Zahn soll nicht nur seine Funktion erfüllen, sondern gerade im Frontbereich, von den natürlichen nicht zu unterscheiden sein. Roxolid® Implantate mit reduziertem Durchmesser ermöglichen eine ästhetisch überzeugendere Einzelzahnrestauration in der Frontzahn- und Prämolarenregion. Das Design der kleineren Implantate sorgt in Situationen mit begrenztem Platzangebot für eine bessere Ausformung des Zahnfleisches. Zahn und Weichgewebe können eine harmonische Einheit bilden.
Roxolid® steht für Behandlungskonzepte, die Funktionalität mit hoher Ästhetik verbinden.
Mehr als sichere Funktion – Ansprechende Ästhetik für einen sympathischen Auftritt

Hochreines Titan ist besonders gewebefreundlich und bildet mit dem Knochen einen sicheren Verbund. Zu technisch reinem Titan Grad 4 sind keine Allergien bekannt.

Hochreines Titan ist besonders gewebefreundlich und bildet mit dem Knochen einen sicheren Verbund. Zu technisch reinem Titan Grad 4 sind keine Allergien bekannt.

Implantatoberflächen

Die klinische Erfahrung zeigt, dass die meisten Implantatausfälle in der kritischen, frühen Behandlungsphase in den ersten acht Wochen nach der Implantatplatzierung vorkommen. Angesichts der rasch zunehmenden Anzahl an Implantatplatzierungen ist die Verringerung von Risiken in der frühen Behandlungsphase mehr und mehr von zentralem Interesse.

Die mikromorphologische Bearbeitung der Implantatoberfläche gilt als wichtiges Kriterium für eine sichere Knochen- und Weichgewebsanlagerung an das Implantat. Die Zusammensetzung, Rauhigkeit und Topographie der Implantatoberfläche spielen eine wichtige Rolle für die Primärstabilität (nach dem Setzen und in der Einheilphase) und Sekundärstabilität / Osseointegration (nach der Einheilphase). Für die Oberflächenstrukturierung des enossalen Implantatbereichs (der bereich des Implantates, der mit dem Knochen in Berührung kommt) stehen verschiedene Techniken zur Verfügung.
Additive Verfahren: Oberflächen Behandlung mit einem Titan-Plasma-Spray.
Subtraktive Verfahren: Durch Strahlen/Ätzen wird die Oberfläche aufgeraut.

Die so genannte SLA-Oberfläche (Sandblasting with Large grit followed by Acid etching) entsteht durch grobes Sandstrahlen. Das Ergebnis ist eine Makrorauheit der Titanoberfläche. Danach folgt für einige Minuten ein starkes Säurebad, um eine optimale Implantatoberfläche / Topographie zu erreichen, mit der die Knochenzellen sich verbinden können. Kurz nach ihrer Einführung wurde die makro- und mikrostrukturierte, osseokonduktive SLA®-Oberfläche zum Gold Standard.

Aktive Oberfläche Der Schweizer Implantathersteller Straumann bietet eine aktive Implantat- Oberflächentechnologie. Mit den neuesten, aktiven Oberflächentechnologien wurde das bewährte Konzept der SLA®-Oberfläche weiterentwickelt. Diese Oberflächenentwicklung verbessert die Implantatstabilität in der kritischen frühen Behandlungsphase und erhöht die Vorhersagbarkeit der Therapie. Diese so genannten aktiven Oberflächen eröffnen neue Behandlungsmöglichkeiten. Die aktive Oberfläche wurden zur Optimierung der frühen Implantatstabilität entwickelt und erhöht die Sicherheit in der kritischen Periode der Einheilung. Durch die molekulare Optimierung der Implantatoberfläche kann die durchschnittliche Einheilzeit verkürzt werden. Vorklinische und klinische Ergebnisse zeigen schon nach den ersten Wochen einen erhöhten Knochenkontakt und verbesserte Implantatstabilität im Vergleich zu Implantaten mit SLA® Oberfläche.

Konventionelle Titanoberflächen sind hydrophob und stoßen Flüssigkeiten ab. Eine aktive Implantatoberfläche zeichnet sich durch eine hohe Oberflächenaktivität aus und verfügt über ausgeprägte hydrophile Eigenschaften. Als Folge davon zieht diese Oberfläche rasch Blut und Proteine an und fördert damit potenziell den Prozess der Knochenbildung um das Implantat. Der frühe Knochen-Implantat-Kontakt rund um die ganze Oberfläche wird deutlich verstärkt und der Heilungsprozess sowie die Osseointegration beschleunigt.

 

Die mikromorphologische Bearbeitung der Implantatoberfläche gilt als wichtiges Kriterium für eine sichere Knochen- und Weichgewebsanlagerung an das Implantat.

Die mikromorphologische Bearbeitung der Implantatoberfläche gilt als wichtiges Kriterium für eine sichere Knochen- und Weichgewebsanlagerung an das Implantat.

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